Arbeitsweise
Erst hinschauen.
Dann anpacken.
Schauen wir’s uns zuerst in Ruhe an: Was läuft, wo hakt’s und was brauchst du? Dann reden wir uns die nächsten Schritte aus. Und ich pack an.
Im Projekt
Aus einer Frage
wird ein Arbeitsplan.
Wir können mit einer einzelnen Aufgabe anfangen. Was am Ende dabei herauskommen soll, reden wir uns vorher aus. Die vier Schritte zeigen dir, wie ich’s angeh.
Schritt 1 von 4
Wenn daraus mehr wird.
Beim Hinschauen wird manchmal klar: Da braucht’s auch in anderen Bereichen wen. Dann klären wir, was schon da ist, und gehen die Übernahme Schritt für Schritt an. Wenn’s für dich passt, kann daraus auch laufende Betreuung werden.
Was ich übernehm, wie viel Aufwand ansteht und wer wofür zuständig ist, reden wir uns für jeden Schritt aus.
01 · Schauen wir’s uns an.
Zeig mir, wo’s hakt. Ein konkretes Beispiel bringt uns oft weiter als eine lange Anforderungsliste. Ich schau auf die Systeme, die Daten und die Menschen dahinter und trag die vorhandenen Unterlagen und Protokolle zusammen.
Bei einem Fehler schau ich, ob ich ihn nachvollziehen und die Ursache eingrenzen kann. Was soll anders werden? Was muss weiterlaufen? Und was wissen wir noch nicht? Das klären wir miteinander.
Die Aufgabe, ihre Grenzen und die Punkte, die ich zuerst prüfen muss.
02 · Das reden wir uns aus.
Ich schau mir die Möglichkeiten an: Was bringt die Änderung? Wie viel müssen wir dafür angreifen? Und was hängt noch dran?
Wir reden uns aus, was zuerst dran ist, wer entscheidet und wann wir umstellen. Einen Weg zurück plan ich gleich mit ein.
Ein überschaubarer Arbeitsplan mit Reihenfolge, Zuständigkeiten und Prüfpunkten.
03 · Jetzt pack ich an.
Ich entwickle Software, pass Bestehendes an oder verbinde Systeme. Dann prüf ich an konkreten Fällen, ob’s funktioniert – auch bei fehlerhaften Daten oder einem Ausfall.
Wenn was Neues auftaucht, red ich’s an. Ändert sich die Aufgabe, besprechen wir den nächsten Schritt, bevor weiterer Aufwand entsteht.
Eine prüfbare Änderung und die Ergebnisse der vereinbarten Tests.
04 · Schauen, ob’s im Alltag passt.
Entscheidend ist, ob’s im Alltag funktioniert. Darum schauen wir nach der Umstellung gemeinsam auf den Betrieb und auf das, was noch offen ist.
Ich schreib auf, was geändert wurde, wie’s bedient wird und wo du bei einem Fehler nachschauen kannst. Bei der Übergabe gehen wir das miteinander durch.
Ein nachvollziehbarer Stand mit Dokumentation, Übergabe und benannten Restpunkten.
Praktische Fragen
Vor dem
ersten Gespräch.
Eine konkrete Frage reicht fürs Erste. Den Rest schauen wir uns miteinander an.
Was brauche ich zum Start?
Erzähl mir kurz, worum’s geht. Bei einem Fehler helfen mir die Fehlermeldung und ein konkretes Beispiel. Dann weiß ich, wo ich zuerst hinschau.
Wie planen wir Änderungen im laufenden Betrieb?
Wir reden uns ein Zeitfenster aus und legen fest, was wir nach dem Wechsel prüfen. Datenstände, Abhängigkeiten und den Weg zurück klären wir vorher.
Was, wenn der bisherige Ansprechpartner fehlt?
Ich fang mit dem an, was da ist: Zugänge, Systeme, Dienste und Unterlagen. Dann schauen wir auf Backups, Rechte und offene Aufgaben. Welche Verantwortung ich übernehm, reden wir uns aus. Was noch fehlt oder unklar ist, halt ich fest.
Was erhalte ich bei der Übergabe?
Du bekommst den geänderten Stand samt Unterlagen und offenen Punkten. Wir gehen miteinander durch, wie du die Lösung nutzt und wo du nachschauen kannst, wenn was hakt.